Gastautoren


 

Ein großes Schaf wird vom Himmel kommen und euch retten, ihr Überglücklichen.

 

Mareike Mikat

[...]

Und aus den unförmigen Händen löst sich das schamhafte Wort.

Clarice Lispektor

worüber ich nachts nachdenke: statt guerilla stadtguerilla oder stadtguerilla statt guerilla? und kurz bevor ich einschlafe ergibt es einen sinn.

glucksfee (l.l.r.)

Plötztlich geschah das unaussprechliche: Franzl, Sepp und Anne-Sophie sprangen von Küste zu Kruste um das Wattebällchen wie Nachbars Känguruh zu kullern und schubsen, um so viel aus der flachen Regentonne unter dem Vordach zu stibitzen, kuddeln und gluckern, dass Egon frohlockte.

Coproduction: Ralf Schuster und Konrad Schulze

Es waren einmal drei kleine Schweinchen, die wohnten in drei kleinen Häusern gleich nebeneinander.  Sie lebten friedlich und zufrieden, wenn da nicht der böse Wolf gewesen wäre, der immer Hunger hatte. Zum Glück gab es den Bären, der die drei kleinen Schweinchen beschützte. Der Wolf bekam nun aber so einen großen Hunger, dass er ganz viel Cola trank, noch ein bisschen mehr, und ein wenig Bier dazu. Damit rülpste er die Häuser der drei kleinen Schweinchen schrecklich an. Die lagen nun noch betäubt herum, so dass der Wolf sie in aller Seelenruhe einsammeln und mitnehmen konnte. Er entfachte ein Feuer und schnitzte eine Spitze, um die Schweinchen daran über dem Feuer zu rösten.

Da ich dies einem Vegetarier erzähle, kommt nun der Bär, und redet ganz lange mit dem Wolf. Er erzählt ihm, dass man Fleisch nicht isst, weil das den Schweinchen weh tut und so, und letztendlich kann er den Wolf sogar überzeugen. Der lässt die drei kleinen Schweinchen frei und heiratet eines von ihnen. Und sie lebten glücklich bis an ihr Ende.

In der Küche

by P. Schl.