Quätschiges


Der Mann da vorn singt. Er reißt seinen Mund auf, so dass man in eine kleine rosa Hölle schauen kann. Daraus schleudert er seine Stimme hervor. Pfeilschnell und messerscharf saust sie um unsere Ohren, kämmt uns die Haare gerade nach hinten und klatscht hinter uns an die Wand. Klebrig läuft sie daran herunter, in die extra dafür aufgestellten Plastikschüsseln, die am Ende der Vorstellung luftdicht verschlossen werden. Man kann sie kaufen, und daheim am Küchentisch das Siegel brechen. Je nach Veranstaltung muss man den Brei mit dem Löffel essen, oder der Brocken springt einem freiwillig in den Rachen. Dann legt man sich hin und verdaut, weinend oder lachend, was gerade passt.

Um den Mann wachsen grüne Pilze aus den Holzdielen. Sie leuchten schwachsinnig. Anmutig ziehen sie sich selbst aus dem morschen Holz und beginnen einen sanften Tanz. Ihre kleinen grünen Hände schweben wie selbstständige Tänzer um sie herum, und werfen sich weiße Hüte zu. Echte Hüte, zum aufsetzen. Keine Pilzhüte. So steht der Sänger als rosa Gruft zwischen grünlich schimmelnden Pilzen und das grause Lied prescht an uns vorbei, den Tupperdosen entgegen, und damit unseren hungrigen Mägen. Wohlige Schauer jagen uns jetzt schon über die Haut, und es ist nur verständlich, dass die schwachen zu weinen beginnen, als eine Flöte dissonant den Abend perfektioniert. Ein knochiger Junge, der auf einer Schaukel über den tanzenden Pilzen hockt, spielt mit langen Fingern. Blau kriechen Töne aus dem Elfenbeinrohr und tropfen zwischen die Tanzenden. Wo sie auftreffen steigt Rauch auf, als würden sie ätzend sein.

Angeregt von der morbiden Frische der Vorstellung unterhalten sich die dicken Zuschauer, die sich wie immer in die ersten Reihen gesetzt haben. Ihr Geschnatter baut sich vor der Bühne auf, von üppigen Brüsten  und feisten Wänsten rhythmisch immer höher geboxt. Kaum kann man hindurchsehen. Aber ich ahne was geschieht. Die von frohem Lachen durchzogene Welle aus vermischter Wörtlichkeit überschlägt sich in den künstlichen Raum und dem Sänger genau in den rosa Schlund hinein. Dort nimmt es den Gesang gefangen, fesselt und knebelt das Stimmchen und legt sich zufrieden daneben. Kann man nur hoffen, dass sie schnell die Dosen schließen, damit das Geschwafel nicht den Nachtisch verdirbt. Der knochige Junge öffnet sodann die versteckten Taubenverschläge, und es entbrennt ein wütender Kampf zwischen Geschnatter und Geflatter. Die Pilze verwelken, da ihnen sowieso keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt wird. Wie schade. Ich gedachte mir einen zu schnappen, in Stücke zu schneiden und unter meinen Stimmbrei zu mischen. Nun. Das Chaos ist sowieso nicht mehr seine Zeit wert, und wie noch einige andere verlasse ich geschwind den angemalten Saal, der sicher nur aus Papier besteht. Flux noch eine Dose geschnappt, und schon auf den nächsten Armen gesprungen, der mich für einen Löffel Brei bereitwillig heim trägt. Sogar den Umweg über den Park, weil ich so leicht bin, und er meinen warmen Körper gern auf seinen Schultern spürt.

Konrad Schulze

Ich wachte auf und das Leben war schön.

Konrad Schulze

Elegant und geübt setze ich zur Landung an. Eine leichte Drehung, die Geschwindigkeit wird von den ausgebreiteten Flügeln optimal gebremst. Sanft und ohne Ruck setzen die orangfarbenen Füße auf dem schwarzen Teer auf, der von der Sonne heiß aufgebacken vor dem Supermarkt ausgerollt liegt und leise zischt, als würde er in der Mittagssonne schnarchen. Erika faltet die Flügel zusammen und ich löse heimlich die etwas steifen Finger aus ihrem Gefieder, das zwar weich aussieht, aber bei so einem Flug unangenehm spitz an alle Stellen des Körpers sticht, auch an die, die so eine Behandlung definitiv nicht erfreut. Ich winke. Mein Bild in der Zeitung wird wie immer sein. Enspannt lächelnd gleite ich, eingekleidet in die feinsten Tücher, mit Zylinder, der mir scharlachrot vom Kopf leuchtet, vom Rücken Erikas. Dabei winke ich weiter, in der anderen Hand den schwarzen Stock mit dem goldenen Knauf. Ein Kraftakt der Balance, da ich federnd und jugendlich auf dem warmen Asphalt zu landen habe, auf dem Hände darauf warten, wohlwollend von meiner geschüttelt zu werden. Den leichten Stauchschmerz galant übertüncht von einer Reihe blitzender Zähne, die ich den Kameras entgegenlächle. Das wolfsartige Knurren, das seinen Weg dabei in meinem Bauch beginnt, wird von sorgsam trainierten Halsmuskeln in zuckersüße Hallo- und Hurra-Rufe verwandelt, die ich unter das Volk mische wie Konfetti. Sahnetörtchen tauchen auf und werden sympatisch ignoriert. Dem obligatorischen zu frechen Jungen schenke ich einen goldenen Knopf meines Anzuges, fürsorglich knieend und den blonden Schopf wuschelnd. Noch drei Schritte, dann schließt sich surrend die Glastür des Marktes wie der Deckel einer riesigen Kühltruhe hinter mir, Sekunden später von plattgedrückten Nasen bedeckt, schweinsartig. Die schreienden Farben der Produkte überfallen mich, tanzen orgiastisch im flimmernden Licht des Riesenkühlschranks. Schnell schwebe ich durch die Reihen, in denen es von Personal wimmelt, jetzt, wo keine Kunden in Sicht sind. Außer mir. Ich zähle wohl aber auch eher zu den Produkten, heute für alle Angestellten kostenlos zu genießen, solange mein Vorrat an Großmut reicht. Ein Griff an die übliche Stelle offenbart mir ein Honigglas. Ein ungewolltes. Weder Honig noch Glas. Auf der Suche nach dem eigentlich Gesuchtem hinterlasse ich drei in Ohnmacht gefallene Wareneinsortierer, einen Umschichter und einen Abstauber. Erst der Abteilungsleiter, vermutlich, geleitet mich zittrig und halb vorwärtssterbend zum Regal, zu dem ich ihm ruhig dahingleitend in gebührendem Abstand folge. Mein Gesicht eine mühsam beherrschte Maske, hinter der sich mein Lachen tummelt wie ein junger Hund auf einer Frühingswiese. Am Ziel, die Zahnbürste fest in der HAnd, löse ich mich in einer violetten Gaswolke auf, verteile mich im ganzen Markt un dbeobachte, wie hereinstürmende Kunden sich kreischend um Dinge streiten, die ich versehentlich angesehen haben muss. Dann entweiche ich durch die Lüftungsschächte in den Sommernachmittag.

Konrad Schulze

Ich habe ihm die Zunge herausgestreckt.

Er ist drauf herumgetanzt und mir dann ganz frisch und kühl in den Mund geschlüpft.

Dann hat er mich mit meiner eigenen Stimme ausgelacht.

Ich konnte nichts erreichen.

Konrad Schulze

achtung, älter. Ich entschuldige mich schon im vorraus.

Vielen Dank an:

Der zerbrochene Krug, Das Ischtartor, Inseln im Strom, Geschichten aus der Murkelei,Die Nebel von Avalon, Die unendliche Geschichte, Edda, Sterntaler, Das Kartengeheimnis, Katzen haben sieben Leben, Prometheus, Tand, Dornröschen, Ronja Räubertochter, Tanz der Vampire, Der Däumling, Herr der Ringe, Däumelinchen, Midgard


Fieberwahn nach abgeschlossener Kindheit.

Von meinen müden Augen fortgewandert zerbricht der leere Krug und ergießt seinen Inhalt über die große, zuckende Masse, die uns immernoch trennt. Kein Wort stört das friedliche Geräusch des Zerbrechens. Von nun an werde ich schweigen, so denke ich. Gerade in diesem Moment. Die leere Welle schwappt über die Landschaft, die man sich grau einbildet, zerreißt ein paar in Öl getunkte Möwen und versickert dann in den Tälern, die aussehen wie Furchen in einer Walnuss. Vielleicht sehen wir gerade das Beet eines Gottes? Vereinzelt leuchten Buchstaben auf, rötlich-grün, ja pulsierend. PERELIN kann ich lesen und die Sonne scheint. Der junge Wald ist kein guter. Schon zeitig beginnt er sich von mir zu ernähren. Der schlechte Versuch zu widerstehen muss scheitern. Halb verzehrt fehlt mir die Kraft, einen weiteren zu starten. Wenn der Tag mich nicht rettet, so könnte es die Nacht, bestimmt, hoffe ich, doch als Jormungander den Pfad des Abends nimmt, hat ihr Gesicht die Farbe eines mondenen Kleides. Vom Glück verlassen tropfen Tränen vom Saum ihres Kleides in das doch nicht graue Gras, welches aus der halben Nusschale wächst, auf der wir stehen. Die schwarzen Haare Morgades erwürgen Perelin, für kurze Zeit zwar, aber sie fesseln mich auch an den steinigen Grund, bis meine jungen Füße vernarbte Sohlen bekommen. Fast sind sie versucht in den Fels zu wachsen, aber ich habe keine Geheimnisse mehr, und so muss ich keine hüten. Und vor aller Augen wird Morgade ein stark weinender, schwacher Mann, den ich in den Arm nehmen muss, und dessen Hand so warm ist, und dessen Mund mich weckt, ein neues mich. Doch um uns wächst ein neuer Wald, voller Graugnome und Rumpelwichte. Mein Schrei, das höre ich jetzt, ist nicht mehr menschlich. Der Blutdurst entfaltet meine Schwingen, durch die Lüfte segle ich neuen Nussschalen entgegen, deren Menschen zu finden und endlich zu zerfleischen. Doch an der Scherbe des leeren Kruges schneide ich mir alle 10 Finger ab. Nun kann ich nicht mehr fliegen. Zur verletzten und geblendeten Spinne geworden ziehe ich mich unter die Erde zurück und warte, bis ich im nächsten Frühjahr keimen werde. Dann gande euch einer, wer auch immer.

Konrad Schulze

Aber gut. Ich erzähle etwas.
Vor langer lange zeit lebte einmal eine Muschel. Sie lebte schon sehr lange und war riesengroß. Ihr Panzer schillerte in den erdenklichsten Farben und sah wunderschön aus. An vielen Stellen war er jedoch von Seetang und Korallen bewachsen. Dies machte ihn aber nur noch schöner.
Eines Tages nun erwachte die Muschel und stellte erschreckt fest:
Die schönste und größte ihrer Perlen war verschwunden!


Völlig außer sich öffnete sie seit langem wieder ihren Panzer. Der Strudel, der dadurch in dem Weltmeer entstand versenkte ganze Kulturen und nur ein kleines Boot konnte sich mit ein paar Tieren vor den Fluten retten. Wie die Muschel so aus ihrer Schale herausschaute, war sie sehr verdutzt, denn inzwischen war sooo viel Seetang und es waren sooo viele Korallen über sie gewachsen, dass sie die Schale ganz weit öffnen musste, ehe sie ins offene Meer hinausschauen konnte.
Sogleich kam die Königin des Meeres herbeigeeilt, beunruhigt durch dieses seltene Ereignis, und wollte wissen, was denn los sei. Zornig erzählte die Muschel, dass ihre Perle gestohlen worden sei. Und auch noch die größte und schönste. Die weise Königin jedoch lächelte die Muschel nur an.

“Deine Perle ist nicht verschwunden. Sie ist nur so groß geworden, dass sie inzwischen ein Teil deines Hauses ist. Und nun kannst du sie nicht mehr von deiner Schale unterscheiden.”

Denn wie sonst hätte jemand durch die Korallen in ihren Panzer vordringen können?
Die Muschel fühlte sich sehr dumm und schloss ihren Panzer für lange lange Zeit. Bis heute hat sie ihn nicht wieder geöffnet. Hoffen wir, dass das auch so bleibt.

Schneckenhaus

Ich laufe eine Landschaft entlang. Eigentlich hört es sich an, als ob ich ein Schiff segelte, doch nein. Ich bin mir ziemlich sicher, zu laufen. Hundertprozentig weiß man das ja nie. Ich träume so viel. Um nicht ganz stehen zu bleiben, einige ich mich mit mir, dass ich laufe. Obwohl ich dich nicht sehe, so weiß ich doch, dass ich dir hinterher laufe. Einholen werde ich dich freilich nie. Den goldenen Hirsch der brennt kann man nicht einholen, sagen sie. Tausendmal schon habe ich das probiert. Einmal verwandelte ich mich in einen Elf, so ein kleines Ding mit Flügeln und spitzen Ohren, nur um dich einmal zu sehen. Am liebsten hätte ich mich nicht wieder zurückverwandelt, aber das ging natürlich nicht. Eingeholt habe ich dich auch nicht. Ein andermal war ich auf dem richtigen Weg. Fünf Wochen folgte ich dir, mit nackten Füssen, so dass ich sie mir blutig lief, quer durch ein fremdes Land, dessen Sprache ich nicht verstand. Irgendwann kam ich ans Meer. Die Sonne ging gerade unter und malte eine goldene Strasse auf die windstille See. Seitdem weiß ich, dass du Flügel hast. Ich habe keine. Ich versuchte es mit schwimmen, aber irgendwie kam ich nicht weit. Und als die Sonne im Meer erlosch, verschwand auch die Strasse, die du genommen hattest.
Manchmal kommen mir Zweifel, ob du wirklich ein goldener Hirsch bist, und ob du wirklich brennst. Aber eigentlich bin ich mir sicher. Ich darf mich nicht verwirren lassen, sonst werde ich dich wohl nie finden. Die Landschaft ist zu Ende. Es ist wie mit einem guten Buch. Man ist traurig, dass es keine Fortsetzung gibt, aber es geht trotzdem weiter. Und bald schon kommt das nächste. Vielleicht, denke ich ist die Welt ein Bücherregal. Ich bin mir nicht sicher, ob du dann der Autor, der Zimmermann oder gar bloß der Bibliothekar bist. Dort angekommen erinnere ich mich. Du bist nichts davon. Du bist ein goldener Hirsch der brennt.
Das Schiff legt ab und im Bauch des Schiffes spielt eine Orgel. Drei Töne spielt sie, brummt immer nur die selbe Melodie. Vielleicht hat das Schiff Hunger, denke ich. Also suche ich etwas. Am einfachsten wäre Fisch. Da kommt mir eine bessere Idee. Ich steige in den Magen des Schiffes hinab. Mal sehen, vielleicht braucht es mich. Die Orgel ist aus Fingernägeln erbaut. Sie ist nicht fertig. Endlich reicht mir der glatzköpfige Organist eine Schere. Zehn neue Fingernägel. Schnell verlasse ich den Bauch. Auch wenn jetzt vier Töne erklingen, ich mag das Schiff nicht mehr. Ich weiß, ich habe eben meine Seele verkauft. An Deck springe ich über die Reling.
Ich falle. Unter dem Schiff war kein Meer. Es waren Wolken. Inzwischen sind sie über mir. Ein weißer Drache fällt eine Weile mit mir und lächelt. Irgendwann werde ich ihm langweilig. Mein dummer Stolz. Ich hätte ihn fragen sollen, ob er mich nicht auffangen mag. Aber ich habe schon so viele weiße Drachen getroffen, und konnte mich nie überwinden, einen anzusprechen. Mir erscheint es plötzlich, als ob das mein innigster Wunsch wäre. Mit einem weißen Drachen sprechen.
Mir wird so einiges klar. Ich sehe die Reihe meiner Fehltritte und entdecke dazwischen eine Masse guten Willen. Geholfen hat der anscheinend nicht. Während ich falle, beschließe ich, mich von mir zu lösen. Ich sollte dich nicht in mir suchen, fällt mir auf. Ich habe das Gefühl, aufzuprallen, in einer Sekunde zu zermatschen. Aber plötzlich sind da weiche Flügel um mich, und ein goldenes Licht blitz in meinem Herz. Es ist angenehm warm. Wenn man die Augen nicht aufmacht, sieht man gar nicht, dass du brennst. Aber ich mache die Augen nicht auf. Noch genieße ich. Später sagt man, ein goldener Hirsch sei in meinem Garten gelandet. Seit dem spreche ich auch mit den weißen Drachen. Sie machen mich sehr glücklich. Oder ich sie. Das weiß ich nicht so genau. Niemand, das wundert mich, hat gesehen, dass du brennst. Ich werde es ihnen nicht sagen. Du bist doch mein Hirsch, und nicht ihrer.

Konrad Schulze

Der Eisberg

Der Eisberg erwachte.

Leider war er der erste seiner Art, und es war sein erstes Erwachen. Hätte er Erfahrung sammeln können, oder wäre in sein Erwachen schon eine gewisse Gewohnheit eingezogen, so hätte er sich wenigstens gewundert. So aber betrachtete er die Welt um sich herum mit dem natürlichen Staunen, mit dem man die Welt zum ersten Mal erblickt.

Der Eisberg lag auf einer Wiese und sah sich von bunten Blumen umgeben. Er bemerkte auch kleine, lilafarbene Straßen, die durch die Luft führten, und auf denen winzige Wesen mit Flügeln hin und her sausten. In der Mitte der Wiese erblickte er ein aus Licht erbautes Schloss, auf einem Maulwurfshügel errichtet, wo die kleinen, nennen wir sie Elfen, hinein und heraus flogen und krabbelten wie Ameisen auf eine Ameisenhaufen.

Der Eisberg wunderte sich nicht. Niemand hätte ihm erzählen können, dass das, was er sah, und was auch teilweise auf ihm herumkletterte, nicht existierte. Niemand hatte ihn vorher darauf hingewiesen, dass die Welt in Dinge eingeteilt ist, die man sehen durfte, und Dinge, die man schlichtweg übersah. Und es würde auch niemand daherkommen, es nachzuholen. Lieder gab es da auch niemanden, der ihm sagen würde, dass er auf dieser sommerwarmen Wiese nicht herumliegen konnte, ohne zu schmelzen. So kam er nicht einmal auf die Idee, dies zu tun. Fröhlich schmolz er nicht. Das strengte ihn nicht an, er musste sich nicht darauf konzentrieren.

Als der Eisberg die Wiese eine Weile beobachtet hatte, erhob er sich und verschwand zwischen den die Wiese umschließenden Bäumen. Auch das stellte keine Schwierigkeit dar, existierte wiederum keiner, der feststellen konnte, dass Eisberge dies nicht taten. Er hätte auch schwerlich begreifen können, warum nicht. Es ging ganz einfach.

Konrad Schulze